VORANKÜNDIGUNG

Unsere Ordination bleibt am

27. 10. bis 31.10.2017

geschlossen.

Vertretung: Dr. Mohilla,
Am Postplatz 1, Bludenz
Tel.: 05552/63175

Alte Landstraße 9
6700 Bludenz
T. 0 55 52 627 49-0
F. 0 55 52 627 49-6
M.0664 4309138
Mail: info@dr-lattner.at
Web: www.dr-lattner.at

Unsere Spezialisierung

Hämorrhoidenverödung und Proctoscopie:

Dabei handelt es sich um die Untersuchung des Mastdarms mittels eines ca. 5 cm langen Proctoscops. Die Untersuchung ist schmerzlos und erfordert keinerlei Darmvorbereitung. Das häufigste Leiden in der Mastdarmregion sind Hämorrhoiden. Falls nötig können im selben Untersuchungsgang festgestellte Hämorrhoiden mittels Elektrokoagulation behandelt werden.

Hypnosetherapie:
(zur allgemeinen Entspannung, bei Angststörungen, Raucherentwöhnung)

Was ist Hypnose? Was ist ein hypnotischer Zustand?

Hypnose ist einer relativ neuer Name für eine der ältesten Heilmethoden der
Menschheit. Die ersten schriftlichen Darstellungen stammen aus dem alten Ägypten. Die Einführung des Begriffs "Hypnose" erfolgte durch James Braid (1843). Trotz der langen Vorgeschichte beginnt die wissenschaftlich begründete Hypnose erst mit Anton Mesmer, der in Paris um 1780 ungeheuren Erfolg mit seinen Therapien hatte.

Was ist nun ein hypnotischer Zustand?

Hypnose hat nichts mit Schlaf zu tun, kann aber nicht gegen Meditation und Ent-
spannung abgegrenzt werden. Am besten scheint der Vergleich mit den "Alltags-
trancen" zu sein ("Autobahntrance, "Tagträumen", "Aufgehen" in ein Buch,…). Das Erleben in Hypnose ist gekennzeichnet durch eine Einengung der Aufmerksamkeit, veränderte Körperwahrnehmung, ein "bildhaftes" Denken und die "Trancelogik".

Wie kann Hypnose therapeutisch eingesetzt werden?

Hypnose bzw. Hypnotherapie wird mit anderen bekannten Verfahren aus der
Psychotherapie / Psychosomatik kombiniert. So kann Hypnose u.a. zur Stärkung
des Immunsystems (Infektanfälligkeit, Hautausschägen…), Angst- und Panikzuständen, akuten und chron. Schmerzen, Nikotinentwöhnung, und diversen
anderer psychosomatischer Erkrankungen eingesetzt werden.

Link: www.hypnos.at

Palliativmedizinische Betreuung

Der Begriff Palliativmedizin leitet sich vom lateinischen Wort "pallium" ab. Pallium bedeutet Mantel. Ein Mantel wärmt, schützt -  ist etwas zum Wohlfühlen. Menschen in der letzten Lebensphase werden mit einem Mantel aus Güte, Fürsorge und Zuwendung umhüllt.

Palliativmedizin ist die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer weit fortgeschrittenen Erkrankung, die nicht mehr geheilt werden kann. Die Patienten haben eine begrenzte Lebenserwartung. (Hinweis: Die kurative Medizin hat die Heilung von Krankheiten zum Ziel.) Das Ziel der Palliativmedizin ist das Erhalten der bestmöglichen Lebensqualität bis zum Eintritt des Todes. Nicht die Verlängerung der Lebenszeit um jeden Preis sondern die Wünsche, die Ziele, das Befinden des Patienten ist wichtig. Konkret bedeutet dies:

  • Linderung von Schmerzen und anderen belastenden Krankheitsbeschwerden (Symptomkontrolle)
  • Einbeziehen von psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen
  • Akzeptanz des Todes
  • Absage an die aktive Sterbehilfe
  • Einbeziehen der Angehörigen
  • Kompetenz in Kommunikation
  • Kompetenz in ethischen Fragen

Palliativmedizin umfasst die Behandlung und Betreuung von Patienten und deren Angehörigen. Link: www.hospiz.at

Weshalb wird die Palliativmedizin auch in der modernen Medizin immer bedeutungsvoller? Die Patientengruppe weist drei besondere Merkmale auf:

  • Größte aller Patientengruppen - jeder Mensch muss sterben
  • Menschenwürdiges Sterben ist für alle Menschen ein wichtiges Thema
  • Schwerkranke und Sterbende sind besonders verletzbar und haben keine Kraft mehr, sich zur Wehr zu setzen

Impfungen

AKTUELL:
ab 1. Feb. 2017 FSME-Impfungaktion
(Zecken)

PNEUMOKOKKEN
HEPATITIS A und B
TETANUS-DIPTHERIE-POLIO

Sprechstunde

MO-FR 08.30-12.00 Uhr
DI und DO 17.00-18.00 Uhr

und nach Vereinbarung

um eine telefonische
Voranmeldung wird gebeten
unter T. 0 55 52 627 49-0

Notdienst
(7 Tage ab heute)

Notdienste anzeigen (PDF)

Der Inhalt des Notdienstplans wird von der Ärztekammer Vorarlberg (ÄKV) bereitgestellt. Alle Rechte für den Notdienstplan liegen bei der ÄKV. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.